Worte aus ferner Zeit.
Heute Abend habe ich die alte Kassette gefunden, die ich am Kassettenradio meiner Oma selbst bespielt, d. h. besprochen habe.
Damals war ich noch im Kindergartenalter.
Anfangs hört man unter meinem Protest meinen Papa Weihnachtslieder singen. Dann hört man mich, singen und sprechen, mit meinen Puppen und Stofftieren spielen.
Und dann das für mich Bedeutenste: die Stimme meiner Anni-Oma.
Ich bin so glücklich, dass ich weine.
Das erste Mal wieder seit Polen. Der Heimatfahrt. In das Land meiner Vorfahren – Die Neumark.
Die Reise hat mir so gut getan. Sie hat mir geholfen den Tod meiner Oma zu verarbeiten.
Und doch tut es gut, die Stimme, die Worte meiner Anni-Oma zu hören.
Es rauscht, es leiert, es wird laut und leise.
Aber es ist meine Omi.
Meine geliebte Omi.







Da hast du eine schöne Erinnerung an deine Omi. Ich filme immer, wenn ich bei Opi im AH bin
.
Schön, endlich mal wieder von dir zu lesen!!!
ja, irgendwie hatte ich viel zu viel zu tun. Werde mir zum neuen Jahr mal wieder vornehmen kürzer zu treten…und hoffe, dass ich es diesmal auch tue!
lg
Dann wünsche ich dir eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Hoffe ganz sehr, das du mich bald wieder mit deinen Bildern erfreust.
*drücks* Biene
Es sind manchmal sogar die seltsamsten Dinge, die einem helfen, die Trauer um ein geliebtes Familienmitglied, zu verarbeiten und man sollte sich manchmal zwingen, Dinge bewusst zu tun, auch wenn man weiß, dass damit vielleicht erst einmal Schmerz verbunden ist.
Ich freue mich, dass du bei deiner Trauerarbeit nun ein ganzes Stück weiter bist und wünsche dir auf diesem Weg frohe Weihnachten und ein wunderschönes Jahr 2012.
Liebe Grüße
Frauke
Solch Erinnerungsfetzen sind um so schöner, wenn man zuvor nicht mehr an sie gedacht hatte. Und dann fallen sie einem in die Hände und man kann einen ruhigen Moment mit ihnen genießen.
Der Point.